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Gebäudetechnik mit Zukunft

Die Firma Brötje stellt der Berufsschule Eutin 18 Heizungs- und Regelungseinheiten für Ausbildungszwecke zur Verfügung. Das ist in dieser Größenordnung in Schleswig-Holstein einmalig. Brötje kann mittlerweile auf über 90 Jahre Erfahrung im Bereich Heiztechnik zurückblicken und ist als Mitglied einer Unternehmensgruppe in ganz Europa präsent. Aufgrund der steigenden Energiekosten und zunehmenden Umweltschutzvorschriften kann die Gebäudetechnik einen wichtigen Beitrag leisten, die Energiekosten im Haushalt möglichst gering zu halten und zugleich die Umwelt zu schonen. Dies geht aber nur in enger Zusammenarbeit mit dem Handwerk und qualifizierten Mitarbeitern.

Aufgrund dieser Tatsache und der ausgezeichneten Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern wurde der Berufsschule Eutin diese Gebäudetechnik mit Zukunft zur Verfügung gestellt. Gerade bei modernen Heizungsanlagen erfolgen Servicearbeiten und eine mögliche Störungssuche über die eingebaute Regelungstechnik. Auch sind Ferndiagnosen und Störungsbehebung z. B. über das Internet auf Wunsch des Kunden möglich. 

Die Übergabe erfolgte durch die Firma Brötje (vertreten durch den Diplom-Ingenieuer Lutz Aschmann) in Anwesenheit der Kooperationspartner, der Innung für Sanitär-Heizungs- und Klimatechnik Ostholstein (Obermeister Manfred Obieray) dem Kreis Ostholstein als Schulträger (vertreten durch den Kreispräsident Ulrich Rüder), dem stellvertretenden Schulleiter Christoph Salewski und dem Leiter der gewerblichen Abteilung, Studiendirektor Manfred Block.

An der Berufsschule werden zurzeit rund 90 Anlagenmechaniker SHK in dreieinhalb Jahren ausgebildet. Zusätzlich finden hier überbetriebliche Ausbildungen für rund 140 Auszubildende aus den Kreisen Ostholstein und Plön statt. Ferner werden die Werkstätten auch für die Schulung und Qualifizierung von Kundendienstmonteuren genutzt.

Trotz bester Arbeits- und Ausbildungsbedingungen im Handwerk für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind noch freie Ausbildungsplätze vorhanden und können kurzfristig vergeben werden.

Ostholsteiner AnzeigerKieler Nachrichten und der Reporter berichteten!