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Zeitzeuge berichtet von Leben in der DDR

Der Fotograf und Zeitzeuge Siegfried Wittenburg berichtete, untermalt mit beeindruckenden selbst angefertigten Fotografien, vom Alltag der Menschen in der SED-Diktatur, vom „real existierenden Sozialismus“, von der Sehnsucht nach Freiheit und dem Aufbruch der Jugend - bis zur Friedlichen Revolution 1989. Immer untermalt von Erzählungen aus eigenem Erleben von der Trennung seiner Familie durch den „antifaschistischen Schutzwall“ veranschaulichte er der GW19a, der GG 19a-1 und der GTE/GTM/GE 19, was es bedeutete , sich dem System anpassen zu müssen. 

Dabei ging es nicht nur um das Leben in Deutschland, um den Mauerbau am 13. August 1961, die Trennung von Ost- und Westdeutschland, sondern auch um den Eisernen Vorhang, der sich vom Schwarzen Meer durch Europa hindurch erstreckte, die Ostsee hinauf bis zum Nordmeer. Während sich auf der westlichen Seite Demokratien, Freiheit und Wohlstand entwickeln konnten, sollte auf der östlichen Seite eine Utopie realisiert werden: der Kommunismus.

Stimmen zum Vortrag:

 „Die Mauer, die Deutschland 28 Jahre in Ost und West teilte ist für viele kaum mehr präsent. Umso wichtiger, dass an diesen Teil der deutschen Geschichte erinnert wird.“

 „Gut gelungen, weil die persönliche Biografie mit einbezogen wurde.“ „Sehr interessant.“

 „Roter Faden teilweise nicht sofort erkennbar, weil - auf den ersten Blick - abgeschweift wurde.“

 „Schön, dass viele Faktoren, die im Vorwege passiert sind, angesprochen wurden, aber manchmal fehlten uns mehr Daten und Fakten.“

 „Teilweise wurde das "Mauer"-Thema nicht deutlich, man hätte hier noch viel mehr erfahren wollen.“