Dauerhafte Einträge
Willkommen!
Wir danken für Ihren Besuch.
Donnerstag, 2. September 2010
Freisprechung und Auszeichnung
Dienstag, 24. August 2010
Freie Schulplätze in der Fachoberschule Gesundheit und Soziales
Anmeldungen nimmt das Sekretariat der Berufsbildenden Schule unter der Nummer 7995-0 entgegen.
Dienstag, 6. Juli 2010
Philosophie am Beruflichen Gymnasium
Donnerstag, 1. Juli 2010
Bekanntmachung für Ausbildungsbetriebe – Berufsschultage
für die ab 01. August 2010 einzuschulenden Auszubildenden
Alle zum 01. August 2010 und 01. September 2010 eingestellten Auszubildenden sind ab 01. August 2010 berufsschulpflichtig.
Nachstehend aufgeführte Tage sind die ersten Berufsschultage im Schuljahr 2010/2011. Der Unterricht beginnt um 7.45 Uhr.
| Ausbildungsberuf | Unterrichtstage | 1. Berufsschultag |
|---|---|---|
| Kfz-Mechatroniker/in | Montag | Montag, 23.08.2010, Raum 150 |
| Kfz-Servicemechaniker/in | Freitag | Freitag, 27.08.2010, Raum 20 |
| Metallbauer/in | Montag und Dienstag | Montag, 23.08.2010, Raum 05 |
| Anlagenmechaniker/in | Montag und Dienstag | Montag, 23.08.2010, Raum 22 |
| Friseur/in | Montag und Dienstag | Montag, 23.08.2010, Raum 227 |
| Elektroniker/in | Montag | Montag, 23.08.2010, Raum 113 |
| Kaufmann/-frau im Einzelhandel und Verkäufer/-in – Fachrichtung Lebensmittel |
Montag und Freitag | Montag, 23.08.2010, Raum 209 |
| – Fachrichtung Textil/Kosmetik | Montag und Dienstag | Montag, 23.08.2010, Raum 208 |
| – alle anderen Fachrichtungen | Montag und Dienstag | Montag, 23.08.2010, Raum 205 |
| Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen | Blockunterricht | Montag, 04.10.2010, Raum 252, 9.25 Uhr |
| Bürokaufmann/-frau | Mittwoch und Freitag | Mittwoch, 25.08.2010, Raum 222 |
| Kaufmann/-frau für Bürokommunikation | Dienstag und Freitag | Dienstag, 24.08.2010, Raum 222 |
| Verwaltungsfachangestellte/r | Blockunterricht | Montag, 25.10.2010, Raum 155 |
| Automobilkaufmann/-frau | Dienstag und Freitag | Dienstag, 24.08.2010, Raum 215 |
| Renofachangestellte/r | Montag und Dienstag | Montag, 23.08.2010, Raum 214 |
| Steuerfachangestellte/r | Blockunterricht | Montag, 23.08.2010, Raum 217 |
| Ausbildungsberuf | Unterrichtstage | 1. Berufsschultag |
|---|---|---|
| Maler und Lackierer (2. Lehrjahr) | Donnerstag | Donnerstag, 26.08.2010, Raum 429, Außenstelle Holstenweg |
| Bau Unterstufe (Zimmerer) | Montag und Dienstag | Mittwoch, 01.09.2010, 10.00 Uhr, ÜAS Siemensstraße |
| Bau Unterstufe (Maurer) | Donnerstag und Freitag | Mittwoch, 01.09.2010, 10.00 Uhr, ÜAS Siemensstraße |
| Tischler (2. Lehrjahr) | Freitag (und Dienstag in den ersten 8 Schulwochen) | Dienstag, 24.08.2010, Raum 440, Außenstelle Holstenweg |
| Jugendliche ohne Ausbildung (BEK) | Donnerstag | Donnerstag, 26.08.2010, Raum 122, Hauptgebäude |
| Ausbildungsberuf | Unterrichtstage | 1. Berufsschultag |
|---|---|---|
| Industriekaufmann/-frau | Dienstag und Freitag | Dienstag, 24.08.2010, 07.30 Uhr, Raum 1, Außenstelle Bad Schwartau |
| Kaufmann/-frau im Einzelhandel Verkäufer/-in aus den Gemeinden Bad Schwartau und Stockelsdorf |
Dienstag und Donnerstag | Dienstag, 24.08.2010, 07.30 Uhr, Raum 3, Außenstelle Bad Schwartau |
| Jugendliche ohne Ausbildung aus den Gemeinden Bad Schwartau und Stockelsdorf |
Donnerstag | Donnerstag, 26.08.2010, 07.30 Uhr, Raum 107, Außenstelle Bad Schwartau |
Später eintretende Auszubildende melden Sie uns bitte unverzüglich und veranlassen Sie diese, die Berufsschule an den oben genannten Wochentagen zu besuchen.
Den Auszubildenden soll der Urlaub in den Schulferien gegeben werden. Deshalb geben wir Ihnen nachstehend die Ferienordnung für das Schuljahr 2010/2011 bekannt:
| erster Ferientag | letzter Ferientag | |
|---|---|---|
| Herbst 2010 | Mo., 11.10.2010 | Sa., 23.10.2010 |
| Weihnachten 2010 | Do., 23.12.2010 | Fr., 07.01.2011 |
| Frühjahr 2011 | Fr., 15.04.2011 | Sa., 30.04.2011 |
| Himmelfahrt 2011 | Fr., 03.06.2011 | Sa., 04.06.2011 |
| Sommer 2011 | Mo., 04.07.2011 | Sa., 13.08.2011 |
Beweglicher Ferientag: Mi., 01.06.2011
Der Stundenplan für das 1. Schulhalbjahr gilt bis einschließlich Sa., 29.01.2011.
Die Berufsschulpflicht dauert bei Bestehen eines Ausbildungsverhältnisses (unabhängig vom Alter des Auszubildenden) bis zur Beendigung der Ausbildung.
Die Ausbilder werden gebeten, dafür zu sorgen, dass die Auszubildenden regelmäßig und pünktlich die Berufsschule besuchen.
AndreaeStellvertr. Schulleiter
Dienstag, 22. Juni 2010
Abschlussfeier des Beruflichen Gymnasiums
Mit einer feinen Feier in den Eutiner Schlossterrassen wurden unsere diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten entlassen – auch der Ostholsteiner Anzeiger berichtet. Die Glücklichen sind:GE07
Constanze Cordua, Rebecca Däubler, Jana Franzen, Sascha Göttert, Finja Grebien, Patrick Grimm, Darja Horst, Charlotte Humke, Nele Marike Kiupel, Mirja Dorothee Kleinwächter, Sabine Kölle, Isabell Konietzka, Julia Franziska Kubrinski, Angela Kuczorra, Laura Kuhlmann, Lisa Mader, Carolin Naujoks, Janina Schrader, Marco Schrader, Katharina Sternberg, Jasmin Utes, Joyce Weber, Svea WürrerGT07
Fynn Anders, Patrick Bernier, Annamarie Detlefs, Caleb Duczak, Timm Ehlbeck, Dennis Ernst, Maren Fabian, Talea Carolina Försterling, Maximilian Gerth, Omid Goudarzi, Julia Grigolat, Patrick Guttau, André Jakob, Sebastian Köln, Kevin Kutz, Alica Landschoff, Gil Mollandin, Steven Paulsen, Immo Peters, Christian Poser, Johannes Reese, Sven Schikorr, Marten Schumacher, Anna Inken Voß, Jan WinzenburgGW-1 07
Sten Alliksaar, Helena Apenbrink, Nadine Block, Stefan Buchwald, Leonie Christina Buggert, Hauke Carstensen, Christian Ehlers, Yvonne Hänisch, Laura-Marie Moser, Malien Ohm, Matti Pannenbäcker, Mirja Piorr, Philipp Strohmaier, Friedtjof Tietze, Juliane Maria Urban, Knut von Ahlen, Semjon Wächter, Saskia Wendt, Jana Wenndorf, Charlotta Wiethold, Carolin WitzkeGW-2 07
Felix Christoph Endruschat, Kristina Erhardt, Jasmin Gericke, Leif Hendrik Grüter, Christina Gumprecht, Lea Kasselmann, Sergej Kropp, Anja Läubrich, Astrid Franziska Lutz, Maik Moser, Mika Celine Müller, Katrin Niewind, Christin Oeffner, Melanie Piekenbrock, Nina Poggensee, Janine Ramme, Christian Schmidt, Denis Schwartz, Jan-Henrik Schwarz, Lisa Stengel, Sabrina WulfWir gratulieren herzlich!
Samstag, 19. Juni 2010
Abschlussfeier der BFS I / III Sozialwesen
Die BFS I und die BFS III (Sozialwesen) haben am Freitag, den 18.06.2010 in den Schlossterrassen ihren Schulabschluss gefeiert. Trotz widriger Umstände (Deutschland – Serbien!) erschienen fast alle Absolventen samt Eltern, Großeltern und Geschwistern, um das Zeugnis der Mittleren Reife bzw. des Berufsabschlusses Fachkraft für Pflegeassistenz“ von ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern in Empfang zu nehmen. Die Stimmung war gut (besser als beim Public Viewing), wie auf folgenden Bildern zu sehen ist.
Sehr erfreulich ist, dass fast 80% unserer Absolventen einen Anschluss sicher haben (Ausbildungsstelle, Schulplatz an einer weiterführenden Schule, Bundeswehr, FSJ)
Donnerstag, 10. Juni 2010
»Keine Angst vor Datentechnik«
Donnerstag, 20. Mai 2010
Lehrlinge gesucht!
In das Berufsgrundbildungsjahr wird aufgenommen, wer die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat und die Ausbildung in einem Beruf des Berufsfeldes Farbtechnik (Maler und Lackierer) anstrebt.
Das im Vollzeitunterricht durchgeführte BGJ wird als erstes Ausbildungsjahr für die Ausbildung zum Maler und Lackierer anerkannt. Voraussetzung für die Aufnahme ist deshalb auch die Zusage eines hiesigen Malermeisters (Vorvertrag), dass er den Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss des Berufsgrundbildungsjahres in das zweite Ausbildungsjahr übernimmt.
Ab Schuljahresbeginn ist an einem Tag in der Woche ein Praktikumstag im zukünftigen Ausbildungsbetrieb zu absolvieren, der die Bindung an den Ausbildungsbetrieb weiter verstärken und realistische Eindrücke vom Arbeitsleben ermöglichen soll.
Das Berufsgrundbildungsjahr Farbtechnik und Raumgestaltung vermittelt über allgemeinbildende Stoffinhalte hinaus ein umfassendes Maß an Grundkenntnissen und Fertigkeiten im Bereich der Farbtechnik. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt in der praktischen Tätigkeit, die in modern ausgestatteten Ausbildungswerkstätten erfolgt.
Wichtiger Nebeneffekt: Jugendlichen, die in das Berufsgrundbildungsjahr eingetreten sind, ohne die Hauptschule abgeschlossen zu haben, wird nach erfolgreichem Besuch nachträglich der Hauptschulabschluss zuerkannt.
Anmeldeformulare und Vorverträge sind im Sekretariat der Beruflichen Schule Eutin, Wilhelmstr. 6, erhältlich oder lassen auf dieser Seite herunterladen.
Mittwoch, 21. April 2010
MINT & MORE CAMP

7 Schüler(innen) des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums nahmen vom 19.–21. März 2010 teil
Nach der Schule ging es direkt vom Bahnhof aus nach Kiel. Die Hinfahrt war recht lustig, da wir mit einem kleinen Minibus gefahren wurden. In der Uni trafen wir uns in der Mensa und bekamen einen leckeren Mittagssnack. Danach ging es auch gleich schon los: Mathematischer Vorkurs. Klingt trocken, aber es war richtig interessant, zumal die meisten die Rechnungen auch nachvollziehen konnten. Trotzdem sollte dieser Vorkurs nicht zu unterschätzen sein, nach einer kurzen Pause ging es weiter und wir bekamen unsere erste richtige Vorlesung. Dort wurde uns bewusst, wie wichtig Mathematik eigentlich ist und dass es schon sinnvoll wäre, die Vorkurse zu nutzen.Abends haben wir in der Forstbaumschule in Kiel gegessen, das Menü war echt lecker, sodass wir pappsatt und müde auf unsere Sitze im Bus fielen und unser Bett schon auf der Rückfahrt rufen hörten.
Früh morgens ging es am Samstag wieder los zur Uni. Wir bekamen einen wirklich guten Vortrag über Astrophysik, bei dem es richtig Spaß gemacht hat, zuzuhören. Dies lag wahrscheinlich zu 50 Prozent daran, dass der Professor mit viel Spaß und Motivation erklärte und erzählte. Später ging es in das Botanische Zentrum, in dem wir in 2 Gruppen eingeteilt wurden. Die eine Gruppe durfte mikroskopieren, die andere bekam eine Führung durch den Botanischen Garten – ich hätte nie gedacht, dass es so viele verschiedene Arten von Kakteen gibt … Der Wahnsinn, es gibt sogar „lebende Steine“: Kakteen, die wie Steine aussehen. Ebenso gibt es eine Riesenseerose namens Victoria, die ausgewachsen ein Gewicht von bis zu 70 kg tragen kann.
Das Mikroskopieren war leider eher langweilig, aber trotzdem lehrreich.
Mittags bekamen wir wieder Essen in der Mensa der Uni, es war wieder fabelhaft. Lag wahrscheinlich aber auch daran, dass es kein alltägliches Mensaessen war …
Nach dem Essen ging es ins IPN (Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften), in dem wir in verschiedene Workshops eingeteilt wurden. Die Workshops waren 3D-Kino, Brennstoffzelle, Löten, Gentechnik und Nukleare Waffen. Mein Workshop war das 3D-Kino, wir haben viele verschiedene Versuche zu Polarisation gemacht und hatten dabei sehr viel Spaß. Wenn jemand genau wissen möchte, wie ein 3D-Kino Funktioniert: Gerne mich fragen, ich habe jetzt den Durchblick – im wahrsten Sinne des Wortes.
Die anderen Workshops erklären sich fast von selbst: Die Löt-Gruppe hat gelötet und deren Ergebnisse vorgestellt, die Brennstoffzell-Gruppe hat ein Auto mit einer Brennstoffzelle gebaut und die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile dargestellt, die Gentechnik-Gruppe hat die Vor- und Nachteile und Risiken der Gentechnik erklärt und die Gruppe zu den Nuklearen Waffen hat erklärt, wieso solche verboten sind und welche Gefahren von diesen ausgehen.
Die Ergebnisse haben wir am Sonntag nach einer kleinen Frühstückspause vorgestellt und sind wenig später mit viel neuem Wissen nach Hause gefahren.
Alles in einem war es ein sehr schönes, informatives Wochenende, welches man, ebenso wie das Förderprogramm an sich, jedem empfehlen kann.
(Sukie Clasen, GW08a)
Montag, 29. März 2010
Frankreichaustausch 2009 / 2010 Niort – Eutin
Gegenbesuch vom 9.–18. März 2010
Zum 5. Mal fand – gefördert vom Deutsch-Französischen Jugendwerk – ein Austausch von Schülerinnen und Schülern des Anfänger- und des Fortgeschrittenenkurses Französisch des Beruflichen Gymnasiums mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des bilingualen Geschichts- und Geographiekurses des Lycée St. André in Niort statt. 11 deutsche und französische Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil.Während die 1. Begegnung im Dezember vergangenen Jahres unter dem Motto Traditions de Noёl en Allemagne et en France stand, ging es bei dem 2. Zusammentreffen hauptsächlich um das Kennenlernen des französischen Schulsystems und der Region Poitou-Charentes.
Nach einer reibungslosen Anreise per Flugzeug und Bahn wurden die deutschen Gäste herzlich von den Familien der Austauschpartner in Niort empfangen. Der 1. Schultag begann mit einem kleinen Empfang durch die stellvertretende Schulleiterin, Madame Cécile Dargelos. Anschließend ging es in den gemeinsamen Unterricht. Besonders angetan waren die Schüler vom bilingualen Geschichtskurs von Monsieur Ridouard, da sie hier aktiv mitarbeiten konnten. Wie alle französischen Schulen so gibt es auch am Lycée St. André Ganztagsunterricht. So war der lange Schultag von 8.15 Uhr bis 17.00 Uhr bzw. 18.00 Uhr gewöhnungsbedürftig. Als gut wurde das Angebot in der Schulmensa befunden.
Der schulfreie Mittwochnachmittag stand für einen Stadtrundgang durch Niort zur Verfügung. Madame Dargelos kletterte mit uns auf die mittelalterliche Festung des Donjon, von wo wir einen herrlichen Blick auf die Stadt mit ihren beiden schönen Kirchen St. André und Notre-Dame genießen konnten. Sie erläuterte geschichtliche Fakten und erzählte uns eine der Legenden zu den beiden, die Hauptstrasse säumenden Drachen.
Die Umgebung lernten die Schülerinnen und Schüler auf zwei Exkursionen kennen. Die erste Station war La Rochelle. Trotz der Schäden, die der Sturm Xynthia im Februar d.J. vor allem im Hafenbereich hinterlassen hatte, blieb der Stadtkern unversehrt. Die Deutschlehrerin Madame Goismier führte durch die Stadt, erzählte uns Geschichtliches rund um die bekannten 3 Türme von La Rochelle und erläuterte Wissenswertes zum ‚Hôtel de Ville’, das im Renaissancestil erbaute Rathaus. Begeistert waren die Schüler von dem Besuch des Aquariums, eines der größten Europas, in dem ihnen Einblicke in die Tiefen der Weltmeere in faszinierender Weise nahe gebracht wurden.
Der 2. Ausflug führte bei frühlingshaften Temperaturen in die Stadt Rochefort zum ehemaligen Marinearsenal, in dem seit 1997 die ehemalige Fregatte Hermione nachgebaut wird, welche im 18. Jahrhundert die amerikanischen Kolonisten in ihrem Unabhängigkeitskampf unterstützte. Der interaktiven und anschaulich gestalteten Führung folgten alle Schüler trotz des maritimen Fachvokabulars sehr interessiert. Am darauf folgenden Tag ging unser Aufenthalt in Niort nach einer erlebnisreichen Woche zu Ende. Neue Freunde, die Erfahrung sich mit richtigen Franzosen unterhalten zu können und nicht zuletzt das angenehme mediterrane Klima bekräftigten viele in ihrem Entschluss wiederzukommen. – A bientôt!
(Helga Meier)
Freitag, 26. Februar 2010
EU-Projekt REGIO-NET – Aktivitäten 2009
Trotz des späten Beginns konnten im Jahre 2009 neun von insgesamt siebzehn geplanten gemeinsamen deutsch-dänischen Begegnungen durchgeführt werden. Das waren die folgenden:In der Woche 40: Bootsbauer in Nyköbing.
Das Mittelalterzentrum in Nyköbing empfing die erste Gruppe Bootsbauer von der Beruflichen Schule der Handwerkskammer Lübeck in der Hansestadt Lübeck. Unter fachlicher Anleitung wurden im Mittelalterzentrum Nyköbing Bootsbauarbeiten durchgeführt.
In den Wochen 41, 47 und 48: Maurer in Nyköbing.Die Schule CELF in Nyköbing empfing drei Gruppen Auszubildende des Maurerhandwerks. Entsprechend dem Projektantrag wurden erste Übungen zur Thematik „Kunst am Bau“ durchgeführt, in Teamarbeit zu zweit, ein deutscher und ein dänischer Auszubildender. Ein dänischer Lehrer hatte alles vorbereitet; als deutsche Lehrkräfte standen ein Lehrer der Beruflichen Schule Eutin und einer des Fachverbandes Bau Ostholstein zur Verfügung.
"EU-Projekt REGIO-NET – Aktivitäten 2009" vollständig lesen »
Donnerstag, 11. Februar 2010
Elternsprechtag am 11.2.2010
trotz des Unterrichtsausfalls am heutigen Vormittag findet der Elternsprechtag wie geplant in der Zeit von 17:30 – 19:30 Uhr statt.
Mit freundlichen Grüßen
Die Schulleitung
Dienstag, 26. Januar 2010
Neues AvJ in Eutin
Zusätzlich zu den allgemein bildenden Fächern wie Mathematik, Deutsch mit Schriftverkehr und Politik wird durch das Arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern aus den Bereichen Gesundheit und Pflege, Friseure und Kosmetik sowie Hauswirtschaft und Ernährung eine breit gefächerte berufliche Grundorientierung angeboten, durch die eine spätere Berufentscheidung erleichtert wird.
Vor allem Jugendliche ohne Hauptschulabschluss sollten sich angesprochen fühlen, denn durch die Teilnahme am Zusatzunterricht in Mathematik, Deutsch und Englisch kann zusätzlich der Hauptschulabschluss erworben werden!
Die Zielsetzung des AVJ liegt vor allem darin, den Jugendlichen, die im praktischen Bereich ihre Stärken haben, einen Schulabschluss zu ermöglichen und durch Erfüllung der Berufsschulpflicht ihre Chancen für einen Start ins Berufsleben zu verbessern.
Auch für die Bildungsgänge „Berufsgrundbildungsjahr Farbtechnik“ und „Berufsgrundbildungsjahr Holztechnik“ stehen noch Schulplätze zur Verfügung. Das vollschulische BGJ wird als erstes Ausbildungsjahr in den Berufen Maler und Tischler anerkannt.
Aufnahmevoraussetzung hierfür ist allerdings ein Vorvertrag mit einem Handwerksbetrieb, der die Übernahme in das zweite Ausbildungsjahr vorsieht. Auch mit diesen Bildungsgängen ist der nachträgliche Erwerb des Hauptschulabschlusses möglich.
Anmeldungen werden in der Beruflichen Schule Eutin, Wilhelmstr. 6, oder unter der Telefonnummer 04521/7995-10 entgegengenommen, ein Anmeldeformular steht für Interessenten hier bereit.







